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Cannewitz

Die nächsten 1,5 km Trasse sind bis Cannewitz als Waldweg begehbar.

Die Einfahrt nach Cannewitz aus Richtung Wagelwitz gesehen -
und das im Wandel der Zeit: Links die Aufnahme aus dem Jahr 2008, rechts von 2019.

Der Bahnhof Cannewitz hatte im Vergleich zu den benachbarten Stationen auch einen stärkeren Personenverkehr. Dieser orientierte sich von hier aus in Richtung Grimma - vor allem zahlreiche Berufsschüler machten sich via Neichen jeden Tag auf ihren Arbeitsweg.

Das Bahnhofsareal befand sich links der ehemaligen Ladestraße. Es wächst inzwischen immer mehr zu.
Im Bild rechts oben markiert der Containerstellplatz in etwa den Ort der Wartehalle.

(Hist. Foto: Günter Meyer (Aue) IN: Scheffler, R.; Wunderwald, P.: Die Schmalspurbahn Mügeln-Neichen. Wilsdruffer Bahnbücher. Oschatz/Nossen 2007.)

Die ehemalige Cannewitzer Brauerei stellte ein wohl recht "trinkbares Bier" her.
Jedenfalls ist überliefert, dass hier ein Güterzug auch ab und zu mal betankt wurde - aber NICHT die Lok!

Heute verfällt die einst stolze Brauerei zusehends. Inzwischen nehmen hohe Bäume die Sicht auf die typischen Industriebauten, von denen ein Teil bereits in sich zusammengestürzt ist.

Am westlichen Bahnhofskopf - direkt vor der Brauerei - kreuzte die Straße nach Thümmlitz und Würschnitz, um dann über Felder hinüber zum Haltepunkt Denkwitz zu führen.

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